Betreuungsgruppen

Blinden- und Sehbehindertenbetreuung

Wenn sich die Welt verdunkelt!

Nichts oder schlecht sehen zu können ist ein Handicap. Welcher Sehende kann sich schon das Leben im Dunkeln vorstellen. Der Alltag kann häufig nur unzureichend mit speziellen Hilfsmitteln bewältigt werden.
 

Der Arbeitskreis Blindenhilfe des
DRK-Kreisverbandes Hamburg-Nord e.V.
hat sich zur Aufgabe gemacht, vorwiegend
ältere sehbehinderte und taubblinde Menschen
entsprechend der unterschiedlichen Bedürfnisse zu betreuen. Die Tätigkeiten beinhalten Besuche, gemeinsame Spaziergänge, Einkäufe, Besuche von Veranstaltungen und die Gestaltung gemeinsamer Kaffeekreise mit dem Blinden- und Sehbehinderten Verein Hamburg und der Blindenstiftung.

 

Der Blinden- und Sehbehindertenbesuchsdienst unseres Kreisverbandes wird von engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ausgeübt.

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Hospitessendienst im Universitätskrankenhaus Eppendorf und in der Palliativstation der Asklepius Klinik Barmbek

Der Kontakt von Mensch zu Mensch ist einer der wichtigsten Bestandteile gesellschaftlichen Lebens. Niemand ist gerne allein. Der Austausch mit einem Menschen, dem man vertraut, ist durch nichts zu ersetzen. Was jedoch, wenn der Bekanntenkreis klein ist? Verwandte weit weg wohnen?

Der Hospitessendienst des DRK Kreisverbandes Hamburg-Nord e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, einsame und allein stehende Kranke zu besuchen. Er kümmert sich um die Nöte und Probleme der Kranken, bietet seine Dienste an und versucht, Zuspruch und Trost zu geben,
als sei der Kranke ein Angehöriger.

 

 

 

 

Der Hospitessendienst wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ausgeübt. Es entstehen Ihnen daher keine Kosten.

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Besuchsdienst für alleinstehende Menschen
 

Unser Besuchsdienst betreut alleinstehende Menschen, die nur noch über sehr wenige
oder gar keine Sozialkontakte verfügen. Es werden Gespräche und Spaziergänge durchgeführt, gespielt und kleine Erledigungen und Besorgungen gemacht.

 

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Spielgruppe für Demenzkranke
 

Im Ansgar Altenzentrum in Langenhorn haben wir einen „Dementen-Spiel-Kreis“ gegründet. Wir arbeiten/spielen zweimal wöchentlich mit einer Gruppe dementer Bewohnerinnen und Bewohner.

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